Rote Karte für Bewegungsmuffel

Muskelverspannungen oft ein Anzeichen für einen Mangel an Magnesium

Der Bedarf an Mangnesium kann schwanken

Bewegung hält fit: Sie baut die Muskulatur auf und kurbelt im ganzen Körper die Durchblutung an. Fotos: djd/Biolectra Magnesium/Imagesource

Greifen, laufen, lächeln oder den Kopf drehen – etwa 650 Muskeln, die den Körper stützen und halten, verleihen dem Menschen seine Bewegungsfähigkeit. Bei Gefahr kämpfen oder fliehen zu können, war für den Urmenschen überlebenswichtig. Als Jäger und Sammler ständig in Aktion, gab es kaum untrainierte Muskeln am Körper unserer Vorfahren. Nicht so beim modernen Menschen, der bis zu sieben Stunden am Tag im Sitzen verbringt: Ein krummer Rücken, hängende Schultern, schlaffes Gewebe und eine weiche Muskulatur zeugen von übermäßiger Passivität. Die rote Karte für die mangelnde Aktivität zeigt der Körper dann oftmals in Form schmerzhafter Muskelverspannungen und Muskelkrämpfe.

Die Magnesiumspeicher auffüllen

Neben dem Versuch, die Muskelverspannungen mit Wärme, Bewegung oder Physiotherapie zu lösen, ist es ratsam, den Speiseplan zu überprüfen. Ungesunde Ernährung mit Fast Food, reichlich zuckerhaltigen Produkten und viel Fett, kann zu einem Mangel an lebenswichtigen Mineralstoffen wie etwa Magnesium führen. Muskuläre Beschwerden gelten hier als Anzeichen. Durch eine Behebung des Defizits, etwa mit dem hochdosierten „Biolectra Magnesium 400 mg ultra Trinkgranulat„, kann ein wertvoller Beitrag zur Muskelgesundheit geleistet werden. Der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zufolge sollten Erwachsene pro Tag 300 bis 400 Milligramm Magnesium zu sich nehmen. Doch wie viel Magnesium eine Person täglich tatsächlich benötigt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig.

Der Bedarf an Mangnesium kann schwanken

In besonderen Belastungssituationen wie etwa bei beruflichem Stress, anhaltendem Schlafmangel oder während der Einnahme bestimmter Medikamente liegt die Magnesium-Ausscheidung oft höher. Daher ist es wichtig, in stressigen Zeiten reichlich magnesiumhaltige Lebensmittel wie Bananen, Vollkornprodukte oder Nüsse zu essen oder auf eine hochwertige Nahrungsergänzung zurückzugreifen. Anhand eines Rechners für den Tagesbedarf an Magnesium lässt sich ermitteln, wieviel von dem Mineral der eigene Körper benötigt.

 

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